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Alexander Kühne mit der Fortsetzung seines Kultromans »Düsterbusch City Lights« Berlin 1989. Die Mauer ist gefallen. Im Osten war Anton ein Szeneheld, der dort mit seinem eigenen Club den Traum von Freiheit lebte. Nun geht er nach der Grenzöffnung mit großen Hoffnungen nach Westberlin. Doch er wird bitter enttäuscht, denn dort wartet niemand auf ihn. So führt ihn sein Weg zurück in die neuen Bundesländer, zurück nach Düsterbusch. Kann er noch einmal die Szene mobilisieren? In der Fortsetzung seines autobiografischen Kultromans »Düsterbusch City Lights« wirft Alexander Kühne anhand des Schicksals seines Helden Anton Kummer einen Blick auf die Zeit unmittelbar nach der Wiedervereinigung, in der Millionen Menschen voller Hoffnungen und Sorgen von einem besseren Leben träumten. Alexander Kühne hat selbst erlebt, wie schwer es war, im Westen Fuß zu fassen. Er teilte das Schicksal vieler Menschen, deren Träume nach einem besseren Leben sich nicht erfüllten. »Meine Romane sollen die DDR so zeigen, wie ich sie erlebt habe: fern jeglicher Klischees und Stereotype, dafür mit einer tiefen menschlichen Ebene.« Alexander Kühne Alexander Kühne wuchs in Lugau, heute Brandenburg, auf. Nach der Lehre in einer Schraubenfabrik arbeitete er auf einem Kohleplatz, bei der Staatlichen Versicherung und verkaufte Modelleisenbahnen. Gleichzeitig organisierte er mit Freunden in seinem Heimatdorf Konzerte mit Bands der DDR-Punk- und New-Wave-Szene. 1990 zog er nach Berlin und machte eine Ausbildung zum Fernsehjournalisten. Er schreibt für Film, Fernsehen und Zeitschriften. „Kummer im Westen“ erscheint am 14. September 2020, Heyne Hardcore, Paperback , Klappenbroschur, 352 Seiten, 13,5 x 20,6 cm Veranstaltungsort: Pfefferberg Theater Schönhauser Allee 176 10119 BERLIN

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Event veröffentlicht am 17.09.2020

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